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  Geodatenmanager - Geoprocessing (2 Tage)  
 
 
 

Ihr Trainer:
Andreas Weiner
Diplom Geograph
Geodatenmanager


Andreas Weiner ist seit 2009 Geodatenmanager bei der AGIS. Während dieser Zeit hat er zahlreiche GIS Projekte für die öffentliche Hand und Privatunternehmen realisiert und umfangreiche Erfahrungen im Handling mit Geodaten gesammelt. Unsere Kunden wissen den kompetenten Support unseres Allrounders mit seinem Faible für SQL zu schätzen.

 

 

Ihr Trainer:
Oliver Best
Diplom Geograph

Oliver Best ist seit 15 Jahren unser Schulungsmanager.

Die jahrelange Supporterfahrung und die intensiven Kundenkontakte fließen in die Seminarinhalte des Seminars "Geoprocessing" ein.

Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir die vielfältigsten Aufgaben gelöst: Vermeintliche einfache und vermeintlich schwierige Fragestellungen.

Dieses Wissen geben wir Ihnen weiter.

 

 

 

Grundlegende Kenntnisse und Methoden für den Umgang dateibasierter Geodaten (Vektoren, Raster, Grids)
 

Im 2-tägigen Seminar "Geoprocessing" wird ein Überblick über die fundamentalen Kenntnisse gegeben, über die ein Geodatenmanager verfügen sollte, damit er seinen Aufgaben nachkommen kann.

 

Wir geben Argumentationshilfen, warum das Geodatenmanagement in die zentralen Prozeßketten einer Institution integriert werden sollte. Geodatenmanagement muß von Entscheidern als Kernaufgabe wahrgenommen werden.

 

Im Rahmen des Seminars "Geoprocessing" greifen wir auch aktuelle Geo-Themen auf und geben eine erste Einschätzung für die zukünftige Relevanz.

  • Warum müssen Geodaten gemanagt werden?

  • Welche Qualifikation sollte ein Geodatenmanager haben?

  • Welche Funktion hat ein Geodatenmanager?

  • Unterschiede zwischen GIS- und CAD-Datenstrukturen

  • Welche Möglichkeiten der Datenerfassung und Datenintegration gibt es?

  • Wer produziert welche Daten und woher kann man sie beziehen?

  • Grundlagenwissen über Datenformate (Vektordaten, Rasterdaten, Grids)

  • Welche "industriellen/kommerziellen", "freie" und "offene" Geodaten/Grafik-Formate sollte man kennen und worin liegen die Unterschiede?

  • Was ist beim Import und Export von Sach- und Geodaten zu beachten?

  • Aufbereitung von Höhendaten (DGM) und GPS-Tracks

  • Nutzungsmöglichkeiten von OpenStreetMap-Daten

  • Methoden zur Qualitätssicherung und Fehlerbehandlung

  • Einführung in Google Earth und Google Maps

  • Grundlagen für die Nutzung von WebServices

  • Übersicht über Informationsquellen und Literaturhinweise

 

Ein Schwerpunkt der Übungen liegt u.a. im Umgang und der Verarbeitung "klassischer", sogenannter dateibasierter Vektor- und Rasterdaten. Auch wenn Datenbanken überall Einzug gehalten haben: Nach wie vor erfolgt der Datenaustausch häufig mit Hilfe der Formate DXF/DWG, Shape oder TIF.

Wir demonstrieren, was beim Import/Export von Fremdformaten in das eigene System so alles passieren kann und berücksichtigt werden sollte. Bei Übungen mit Vektordaten liegt der Schwerpunkt im Datenaustausch mit Autodesk DXF/DWG, ESRI Shape und MapInfo TAB oder Bentley DGN. In diesem Zusammenhang wird auch der Umgang mit Koordinatenlisten vorgestellt, wie sie zur Erzeugung von Höhenmodellen oder GPS-Tracks eingesetzt werden. Wir stellen unterschiedliche Rasterdatenformate und deren jeweiligen Vorteile/Nachteile sowie Besonderheiten bei der Verarbeitung mit GIS/CAD-Systemen vor.

 

Die Übungen werden schwerpunktmäßig mit "neutralen" Softwareprodukten wie beispielsweise "Global Mapper", "OpenJump" und "IrfanView" durchgeführt.
 

Anhand oben genannter Beispiele geben wir einen systematischen Überblick über die verschiedenen Aspekte, die bei der Beurteilung von Datenqualitäten berücksichtigt werden müssen.



Ergänzend dazu vermitteln wir Information über das vielfältige Angebot an Geodaten und geben einen Überblick über die Beschaffungsmöglichkeiten.
In diesem Zusammenhang werden u.a. die Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten von Geo-WebServices vorgestellt.